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Cust­o­mer Suc­cess Story: Uniper

Uniper, einer der größ­ten Strom­erzeu­ger welt­weit, wird zum acht­sa­men Unter­neh­men

Uniper ist ein inter­na­tio­na­les Ener­gie­un­ter­neh­men mit circa 12.000 Mit­ar­bei­ten­den in mehr als 40 Län­dern. Mit rund 35 Giga­watt instal­lier­ter Kapa­zi­tät gehört Uniper zu den größ­ten Strom­erzeu­gern welt­weit. Uniper ist zudem ein ver­läss­li­cher Part­ner für Kom­mu­nen, Stadt­werke und Indus­trie­un­ter­neh­men bei der Pla­nung und Umset­zung von inno­va­ti­ven, CO2-min­dern­den Lösun­gen auf ihrem Weg zur Dekar­bo­ni­sie­rung ihrer Akti­vi­tä­ten. Als Pio­nier im Bereich Was­ser­stoff hat Uniper es sich zum Ziel gesetzt, künf­tig welt­weit ent­lang der kom­plet­ten Wert­schöp­fungs­kette tätig zu sein und Pro­jekte zu rea­li­sie­ren, die Was­ser­stoff zur tra­gen­den Säule der Ener­gie­ver­sor­gung der Zukunft nutz­bar machen.

Das Unter­neh­men hat seinen Sitz in Düs­sel­dorf und ist der­zeit das dritt­größte bör­sen­no­tierte deut­sche Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men. Zusam­men mit ihrem Haupt­ak­tio­när Fortum ist Uniper außer­dem der dritt­größte Erzeu­ger CO2-freier Ener­gie in Europa.

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Ange­bote für men­tale Gesund­heit werden schritt­weise aus­ge­rollt

Wäh­rend Arbeits­si­cher­heit für Uniper zur Grund­aus­stat­tung gehört, ent­wi­ckelt sich das Unter­neh­men nun auf einem zwei­ten gesund­heit­li­chen Weg weiter: Der men­ta­len Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit. Vor allem die Beleg­schaft in den Büros legt großen Wert auf gesun­des Stress­ma­nage­ment. Dies hat der Uniper CPO, Jan Taschen­ber­ger, vor 2 Jahren zum Anlass genom­men, ein spe­zi­el­les Ange­bot für die psy­chi­sche Gesund­heit seiner Mit­ar­bei­ten­den zu ent­wi­ckeln.

Dieser Pro­zess begann bei seinen Füh­rungs­kräf­ten. Ihm lag viel daran, dass die Füh­rungs­kräfte ein medi­zi­ni­sches Ver­ständ­nis von Stress und Belas­tun­gen erhal­ten. Daher wurde unter der Lei­tung von Dr. Weni­ger, dem lei­ten­den Stress­me­di­zi­ner des Insti­tuts für Stress­me­di­zin Rhein Ruhr (ISM), ein Work­shop durch­ge­führt, in dem Stress und die posi­ti­ven und auch nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf den Körper und den Geist wis­sen­schaft­lich erklärt wurden. Neben dem gemein­sa­men Aus­tausch wurde den Füh­rungs­kräf­ten ange­bo­ten, das eigene Stress­le­vel durch stress­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chun­gen zu bestim­men.

Ein großer Roll­out in Form einer Gesund­heits­wo­che für alle Mit­ar­bei­ten­den folgte dar­auf­hin. Bereits in dieser Woche wurden Semi­nare zum Thema Acht­sam­keit ange­bo­ten. Inspi­riert von Google’s Acht­sam­keits­pro­gramm Search Inside Yours­elf“ und basie­rend auf der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie Uniper Way“ setzte sich Jan Taschen­ber­ger das Ziel, seine Füh­rungs­kräfte zu Role Models für acht­same Mit­ar­bei­tende zu ent­wi­ckeln und es so allen Mit­ar­bei­ten­den zu ermög­li­chen, ihr volles mensch­li­ches Poten­tial aus­zu­le­ben. Denn von einer ver­bes­ser­ten Selbst­wahr­neh­mung pro­fi­tiert auch der Umgang mit Kolleg:innen und Kund:innen, was das gesamte Unter­neh­men stärkt.

Acht­sam­keit bei Uniper Pro­cu­re­ment vor Corona

Schon vor Corona setzte sich der Uniper CPO für Acht­sam­keit in seinem Bereich ein. Dafür holte er sich Unter­stüt­zung von Dr. Mat­thias Weni­ger, Experte für Stress­me­di­zin. In sechs Work­shops erhiel­ten die Teil­neh­men­den einen Ein­blick in das Thema Stres­sent­ste­hung und Acht­sam­keits­me­tho­den. Die Work­shops wurden zu Beginn zwei Abtei­lun­gen ange­bo­ten, von denen viele Mit­ar­bei­ten­den die Chance ergrif­fen und von den Ein­sich­ten pro­fi­tier­ten. Das Beschaf­fungs­team begann sogar damit, das All-Hands-Mee­ting mit einer Medi­ta­tion zu star­ten. Das Bedürf­nis nach Infor­ma­tio­nen und Metho­den zu Acht­sam­keit war da!

Men­tale Gesund­heit im Remote-Modus

Doch mit Corona und über­wie­gen­der Arbeit im Home­of­fice, fielen Prä­senz-Work­shops und gemein­same Medi­ta­tio­nen weg. Der Bereich Uniper Pro­cu­re­ment suchte nach Lösun­gen, die die men­tale Gesund­heit ihrer Beleg­schaft trotz – oder erst recht – im Home­of­fice stär­ken können. Denn viele Mit­ar­bei­ten­den fanden sich durch Schul­schlie­ßun­gen in einer Dop­pel­be­las­tung mit der Kin­der­be­treu­ung wieder.

So kam das Uniper-Team zu 7Mind. Die Acht­sam­keits-App bietet über 1000 all­tags­taug­li­che Stress­tech­ni­ken und Medi­ta­ti­ons­übun­gen, die jeder direkt vom Smart­phone oder Com­pu­ter aus abru­fen kann. So ist das Team weder an einen Ort noch an eine Zeit gebun­den und jeder kann nach seinen Bedürf­nis­sen acht­same Pausen ein­le­gen, alleine genauso wie im Team.

Mir gefällt, dass es für jede Situa­tion spe­zi­elle Übun­gen gibt: Für den Abend, tags­über oder wenn ich mit meinen Kin­dern bin. Denn wir alle sind jeden Tag ein biss­chen anders gestimmt.“
– Maya Cas­tilho nutzt die 7Mind-App sowohl im Beruf als auch im Pri­va­ten. Die Medi­ta­tio­nen helfen ihr außer­dem, sich zu moti­vie­ren, wenn sie erschöpft oder müde ist.

7Mind macht Acht­sam­keit fle­xi­bel und indi­vi­du­ell zugäng­lich

7Mind ist ein deut­sches Unter­neh­men und folgt den Daten­si­cher­heits­richt­li­nien der GDPR. Dies war für Uniper ein wich­ti­ges Argu­ment für eine ver­trau­ens­volle Zusam­men­ar­beit. Außer­dem ist der Stres­sprä­ven­ti­ons­kurs von 7Mind als Gesund­heits­prä­ven­ti­ons­maß­nahme nach dem Sozi­al­ge­setz­buch gelis­tet. Durch die Spra­ch­op­tio­nen Deutsch, Eng­lisch und Nie­der­län­disch ver­lief die Imple­men­tie­rung in einem inter­na­tio­na­lem Unter­neh­men wie Uniper rei­bungs­los.

Den Pro­zess beglei­tete auch das Insti­tut für Stress­me­di­zin Rhein Ruhr. Dieses steht Unter­neh­men bei der Ver­bes­se­rung der Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit zur Seite, schult dafür nicht nur Füh­rungs­kräfte, son­dern beglei­tet auch Ver­än­de­rungs­pro­zesse hin zu einer resi­li­en­ten Orga­ni­sa­tion.

Mitt­ler­weile wird Acht­sam­keit auch in ande­ren Abtei­lun­gen des Unter­neh­mens prak­ti­ziert. Dabei ergän­zen sich Work­shops zur Ein­füh­rung in das Thema Acht­sam­keit sowie die Lizen­zen für die 7Mind-App zur all­tags­taug­li­chen Ein­bin­dung wun­der­bar, wie auch Stim­men der Mit­ar­bei­ten­den zeigen.

Ich medi­tiere jeden Morgen für 10 Minu­ten. Dadurch denke ich nicht als erstes an meine To-Do-Liste und starte frisch in den Tag“
– Wendy Johns­ton medi­tiert außer­dem vor Mee­tings mit wich­ti­gen Sta­ke­hol­dern.

Uniper Pro­cu­re­ment möchte aus den letz­ten 18 Mona­ten mit Corona lernen und seinen Mit­ar­bei­ten­den neue Frei­hei­ten, wie die Mög­lich­keit zum Home­of­fice, bieten. Gleich­zei­tig ist sich der CPO Jan Taschen­ber­ger den Her­aus­for­de­run­gen, die mit höhe­rer Fle­xi­bi­li­tät ein­her­ge­hen, bewusst. Acht­sam­keit und men­tale Gesund­heit wird des­we­gen wei­ter­hin einen hohen Stel­len­wert in seinem Bereich ein­neh­men und weiter aus­ge­baut werden.

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