Tipps von Power-User Sascha

Sascha ist ein wahrer Power-User der 7Mind-App. Inzwi­schen hat er mehr als 1000 Medi­ta­tio­nen in Folge prak­ti­ziert. Natür­lich macht es ihn stolz, diese Zahl zu sehen, aber für ihn bleibt Medi­ta­tion, wie er selbst sagt eine nie endende Reise“. In einem Inter­view hat er uns mehr über sich uns seine Medi­ta­ti­ons­pra­xis ver­ra­ten.

1. Was hat dich zu deiner ersten Medi­ta­tion geführt?

Ich war auf der Suche nach Ent­span­nung. Acht­sam­keit war bis zu diesem Zeit­punkt ein Fremd­wort für mich. Ich fing mit auto­ge­nem Trai­ning an. Bis ich auf der Intra­net Seite meines Arbeit­ge­bers die Wer­bung für die 7Mind-App gese­hen und mir diese dar­auf­hin her­un­ter­ge­la­den habe.

2. Wie lange medi­tierst du jetzt schon?

Das Ganze ist jetzt ca. 5 ½ Jahre her. Über 7747 Medi­ta­tio­nen. Ins­ge­samt sind es bis jetzt 74209 Minu­ten.

3. Kannst du eine Ver­än­de­rung an dir wahr­neh­men, seit­dem du medi­tierst?

Auf jeden Fall ist eine posi­tive Ver­än­de­rung fest­zu­stel­len. Aus­wir­kun­gen, die ich gemerkt habe, sind zum Bei­spiel ein bes­se­rer Schlaf, bes­sere Atmung, höhere Kon­zen­tra­tion, Gedan­ken lassen sich besser kon­trol­lie­ren, und ich reagiere viel gelas­se­ner auf bestimmte Situa­tio­nen.

4. Hast du eine Medi­ta­ti­ons­rou­tine?

Mein Tag endet immer mit einer Medi­ta­tion im Bett. Das ist für mich die wich­tigste Rou­tine. An Wochen­en­den oder im Urlaub kann sich die Uhr­zeit schon mal ändern, aber 1 – 2 x am Tag medi­tiere ich immer. Und auch durch meine per­ma­nente Arbeit im Home-Office hat sich meine Medi­ta­ti­ons­rou­tine wegen der Corona Krise zum Glück nicht geän­dert.

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5. Was war der merk­wür­digste oder gewöh­nungs­be­dürf­tigste Ort, an dem du medi­tiert hast?

Bevor ich ins Home-Office wech­selte, pen­delte ich jah­re­lang ca. drei Stun­den täg­lich nach Mün­chen. Wenn der Zug dann über­füllt war, Men­schen dicht an dicht gedrängt, bei 50 Grad Raum­tem­pe­ra­tur, ohne Kli­ma­an­lage, da hat mir eine Medi­ta­tion aus der 7Mind-App schon das eine oder andere Mal das Leben geret­tet.

6. Hast du eine Lieb­lings­me­di­ta­tion oder ent­schei­dest du dich jedes Mal für etwas Neues?

Meine Lieb­lings­me­di­ta­tio­nen sind Der innere Kom­pass“ aus dem Kurs Kon­zen­tra­tion und Uner­le­dig­tes Ruhen lassen“ aus dem Schlaf­kurs. Ansons­ten hängt es auch oft vom Tagesemp­fin­den ab, welche Medi­ta­tion ich wähle.

7. Bist du Team Doro­thea oder Team Paul?

Ganz klar Team Paul. Nichts gegen Doro­theas Stimme, aber Paul nehme ich jedes Wort ab. Er beweist seine Klasse auch wieder im neuen Zen Kurs. Ich würde ihn wirk­lich gern mal ken­nen­ler­nen.

8. Was machst du, wenn du mal keine Lust hast zu medi­tie­ren?

Medi­ta­tion ist nicht mit Anstren­gung ver­bun­den, 10 bis 20 Minu­ten am Tag sind immer drin.

9. Wie ist das in deinem Umfeld? Bist du einer der weni­gen, der medi­tiert oder ist das ein fester Bestand­teil von vielen in deinem Umfeld?

Einige Freunde konnte ich für Medi­ta­tion begeis­tern. Wenn ich dann aber nach eini­gen Wochen oder Mona­ten frage, ob sie noch medi­tie­ren, dann sagen sie häufig nein. Ich würde also sagen, es ist eher die Aus­nahme, dass in meinem Umfeld regel­mä­ßig medi­tiert wird.

10. Was wür­dest du Freun­den oder Bekann­ten ant­wor­ten, wenn sie dich fragen würden, warum du medi­tierst?

Weil ich mich dadurch rundum wohler, ent­spann­ter und glück­li­cher fühle.

11. Konn­test du eine Ent­wick­lung von Acht­sam­keit und Medi­ta­tion in der Gesell­schaft über die letz­ten Jahre fest­stel­len?

Ich denke schon, dass das Thema in der Gesell­schaft zum Teil ange­kom­men ist. Jeder hat mitt­ler­weile schon einmal davon gehört. Auch in Unter­neh­men wie meinem werden Medi­ta­ti­ons­kurse ange­bo­ten. Trotz­dem ist es sicher Aus­bau­fä­hig. In Kin­der­gär­ten, Schu­len oder auch Sport­ver­ei­nen zum Bei­spiel hält sich das Wissen meiner Mei­nung nach noch in Gren­zen.

12. Was wür­dest du jeman­dem ant­wor­ten, der Medi­ta­tion per se für Hokus­po­kus und Mum­pitz hält?

Vor Jahren war ich ehr­lich gesagt der glei­chen Mei­nung. Sowas brau­che ich nicht, was soll das brin­gen?“, habe ich mir gedacht. Heute weiß ich, dass ich damit total falsch lag. Ich wurde eines Bes­se­ren belehrt. Pro­biert es selbst aus!

13. Ist Medi­ta­tion für dich mit Eso­te­rik ver­bun­den?

Auf keinen Fall. Ich bin auch alles andere als ein Eso­te­ri­ker. Es hat weder etwas mit Magie, Mystik oder mit einem Geheim­bund zu tun. Nur das Ergeb­nis hat viel­leicht etwas Magi­sches — Ein Zusam­men­spiel zwi­schen Körper, Geist und Seele.

14. Hast du einen Tipp für Medi­ta­ti­ons­an­fän­ger?

Jeder Anfän­ger sollte sich wirk­lich Zeit dafür nehmen und nicht schon nach dem Ein­füh­rungs­kurs ein Urteil dar­über fällen. Es wird sich lohnen, garan­tiert!

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Vielen Dank Sascha für die Beant­wor­tung der Fragen. Wir freuen uns, dass 7Mind ein fester Teil deines All­tags gewor­den ist. Auf die nächs­ten Tau­send Medi­ta­tio­nen!

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