Bei strah­len­dem Son­nen­schein wurde auf der ersten MIND Con­fe­rence einen ganzen Tag lang über Acht­sam­keit dis­ku­tiert, span­nen­den Vor­trä­gen gelauscht und in Work­shops prak­ti­ziert.

Acht­sam­keit in Wis­sen­schaft und Praxis

Der Kon­fe­renz­tag wurde von Flo­rian Kon­dert vom Zukunfts­in­sti­tut eröff­net, der einen Ein­blick in die Aus­wir­kun­gen der tech­ni­schen und digi­ta­len Ent­wick­lun­gen der letz­ten Jahre bot. Einen wis­sen­schaft­li­chen Ein­stieg in die Wir­kung von Acht­sam­keit prä­sen­tierte im Anschluss Dr. Britta Hölzel, die unter ande­ren an der Uni­ver­si­tät Har­vard zu Acht­sam­keit forscht. Alfred Tolle, Grün­der von Wisdom Toge­ther“, legte dar, warum unsere Insti­tu­tio­nen aus seiner Sicht ver­sa­gen und wie drin­gend ein grund­le­gen­der Wandel in vielen Berei­chen der Gesell­schaft benö­tigt wird. Mit einer sehr per­sön­li­chen Geschichte zur Acht­sam­keit berührte Robin Rice viele im Publi­kum und bescherte vielen auch ohne Acht­sam­keits­übung einen Moment des Inne­hal­tens.

Zum Thema Acht­sam­keit in Unter­neh­men stellte Prof. Tobias Esch dem Plenum die kon­tro­verse Frage, ob Medi­ta­tion und Acht­sam­keit nicht tat­säch­lich weni­ger effi­zi­ent machen und damit das Gegen­teil von dem errei­chen, was viele Anbie­ter und For­scher ver­spre­chen. Aus der Unter­neh­mens-Praxis berich­tete Ste­phan Pings­ten, der unter schwie­ri­gen Rah­men­be­din­gun­gen in einem ost­deut­schen Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer gemein­sam mit seinen Mit­ar­bei­tern Acht­sam­keit prak­ti­ziert. Den Schluss­punkt setzte Peter Bostel­mann, der in seiner Rolle als Direc­tor der Global Mind­ful­ness Prac­tice bei SAP berich­tete, wie man Acht­sam­keit in einem glo­ba­len Kon­zern ver­an­kert.

Acht­sam­keit trai­nie­ren mit Medi­ta­tion:
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Work­shops von Qi-Gong bis Kind­ful­ness“

Prak­ti­ziert wurde natür­lich auch auf der Kon­fe­renz. So konn­ten die Teil­neh­mer in den Work­shops zwi­schen Qi-Gong, Zen-Medi­ta­tion und Acht­sam­keit im Alltag wählen. Sha­mash Ali­dina zeigte den Teil­neh­mern die ver­gnüg­li­che Seite der Acht­sam­keit und stellte mit einem Augen­zwin­kern sein Kon­zept der Kind­ful­ness“ vor. In der zwei­ten Work­shop Ses­sion wurden das Search Inside Yours­elf Pro­gramm von Google näher vor­ge­stellt, ein tie­fe­rer Ein­blick in die Loving Kind­ness Medi­ta­tion gege­ben und die Theo­rie U und ihre Wir­kungs­wei­sen beleuch­tet.

Wir danken jedem Besu­cher der Kon­fe­renz und freuen uns sehr über das sehr posi­tive Feed­back. Einige Ein­drü­cke von der ersten MIND findet ihr in der Bil­der­ga­le­rie.

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