Von Sarah Schömbs

Der Alltag bietet viele Mög­lich­kei­ten für den Kli­ma­schutz. Dabei geht es nicht um den kom­plet­ten Ver­zicht oder die totale Ein­schrän­kung! Jeder kann für sich ent­schei­den, was er oder sie für das Klima tun möchte. Sei es, mehr Fahr­rad zu fahren, Second Hand Klei­dung zu tragen, Bäume zu pflan­zen oder sich vege­ta­risch zu ernäh­ren. Wenn du noch nicht weißt, wo du am besten anfan­gen kannst, dann haben wir hier sieben Ideen für einen kli­ma­be­wuss­ten Alltag: 

Pro Medi­ta­tion kom­pen­sie­ren wir 1kg CO2!
Medi­tie­ren & kom­pen­sie­ren


Klima schüt­zen: Ein­fa­che Tipps für deinen Alltag

1. Thermo statt To-Go: Du liebst deinen mor­gend­li­chen Coffee-To-Go? Dann probier’s doch mal mit einer Ther­mos­kanne. Die ist nicht nur wie­der­ver­wend­bar, son­dern hält deinen Kaffee auch schön warm. Schau doch mal bei Klean Kan­teen oder Dopper vorbei. Mit dem Kauf einer Fla­sche oder Kanne kannst du außer­dem soziale oder öko­lo­gi­sche Pro­jekte unter­stüt­zen.

2. Baum­woll­beu­tel statt Plas­tik­tüte: Statt deinen Ein­kauf in Plas­tik­tü­ten nach Hause zu tragen, kannst du ein­fach einen Baum­woll­beu­tel nutzen. Eine große und hüb­sche Aus­wahl fin­dest du im Avo​ca​dos​tore​.de. Auch im Laden nutzen wir oft Plas­tik- und Papier­tü­ten für loses Obst, Gemüse oder Back­wa­ren. In vielen Bio-Super­märk­ten gibt es aber bereits Baum­woll­beu­tel oder Netze, die du immer wieder ver­wen­den kannst, um zum Bei­spiel lose Äpfel, Bröt­chen oder Salat sicher nach Hause zu trans­por­tie­ren. Klei­ner Tipp: Die Macher der Chi­co­Bag pro­du­zie­ren Mehr­weg­ta­schen aus recy­cel­ten PET-Fla­schen.

3. Unver­packt statt ein­ver­packt: Tipp 3 ist eine kleine Erwei­te­rung zu Tipp 2. In vielen Städ­ten gibt es mitt­ler­weile die Mög­lich­keit, in ver­pa­ckungs­freien Super­märk­ten ein­zu­kau­fen. Statt Dosen und Plas­tik fin­dest du hier Beutel und Gläser. Ein­fach wiegen, abfül­len und fertig! Bring am besten deine leeren Mar­me­la­den- oder Gur­ken­glä­ser mit. So redu­zierst du nicht nur Ver­pa­ckungs­müll son­dern unter­stützt oft zusätz­lich lokale Bio­pro­dukte. Eine Über­sicht zu deutsch­land­wei­ten Unver­packt-Läden fin­dest du hier: Smar​ti​cu​lar​.net.

4. Second Hand statt Fast Fashion: Trödel, Sozi­al­kauf­häu­ser oder Second Hand Shops sind eine tolle Alter­na­tive, wenn es darum geht, den Klei­der­schrank mal wieder auf­zu­pep­pen. Das macht nicht nur rich­tig viel Spaß, son­dern bringt auch echte Schätze zum Vor­schein.

5. Kom­pen­sie­ren statt pro­du­zie­ren: Für dich geht es dem­nächst nach Bali oder Thai­land? Dann kannst du deine Reise über Platt­for­men wie Atmos​fair​.de kom­pen­sie­ren.

6. Feste Haar­se­ife statt Ver­pa­ckungs­müll: Scham­poo, Dusch­gel, Con­di­tio­ner und Body­lo­tion. Im Bade­zim­mer tum­meln sich die Plas­tik­ver­pa­ckun­gen? Das muss nicht so sein. Mitt­ler­weile sind viele Kos­me­tik­fir­men auf den Zero-Waste-Zug auf­ge­sprun­gen und bieten plas­tik­freie Alter­na­ti­ven. Beliebt sind bei­spiels­weise die Pro­dukte von Rosen­rot.

7. Bäume pflan­zen statt wildes Surfen: Auch wenn du im Inter­net unter­wegs bist, kannst du dich für den Kli­ma­schutz ein­set­zen, indem du Ser­vices von Unter­neh­men zum Bei­spiel Ecosia oder Posteo nutzt. Die grüne Such­ma­schine Ecosia nutzt ihre Gewinne, um Bäume zu pflan­zen. Posteo ist ein E-Mail-Post­fach, das auf 100% Öko­strom von Green Peace Energy setzt. 

Auch Medi­ta­tion ist ein Weg, deinen per­sön­li­chen CO2-Fuß­ab­druck zu redu­zie­ren. Im Rahmen unse­rer 7Mind Klima Chal­lenge kom­pen­sierst du mit jeder abge­schlos­se­nen Medi­ta­tion aus der 7Mind-App ein Kilo­gramm CO2 und hilfst dabei, Bäume zu pflan­zen. Wie das funk­tio­niert? Das erfährst du hier. Wie du siehst — es gibt nicht den einen ulti­ma­ti­ven Weg, sich kli­ma­freund­lich und umwelt­be­wusst zu ver­hal­ten. Medi­ta­tion ist eine wei­tere Mög­lich­keit, Acht­sam­keit gegen­über unse­rer Umwelt zu ent­wi­ckeln. Acht­sam­keit bildet die Grund­lage für ein bewuss­tes Leben, des­halb setzen wir mit der 7Mind Klima Chal­lenge ein wei­te­res Zei­chen für den Kli­ma­schutz. Medi­tie­ren und kom­pen­sie­ren — für eine sau­bere und bewusste Welt. Hilf uns und werde Teil der Chal­lenge! #medi­ta­ti­ons­for­fu­ture

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Bild: Ben White auf Uns­plash